Herz
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Gedichte können unsere Gefühle wiederspiegeln.





Wenn...

du nicht so wärst wie du bist
dann würde ich Dich nicht lieben

denn ich liebe Dich wie du bist
bin Blitzableiter und Kuscheldecke

und wenn einmal ein Blitz einschlägt
in den weichen Flausch

tja, so ist das Leben
ein Leben mit Dir

es ist schön zu leben
mit Dir
wegen Dir



die Melodie der Stille schwebt wie ein Schmetterling um meine Gedanken, macht eine Tür auf damit sie fliegen können in die Nacht




wenn Du die Rose wirklich liebst, dann liebst Du auch ihre Dornen

denn nur die Dornen schützen Sie vor den Dieben

wenn Du die Sonne wirklich liebst, dann liebst Du auch den Regen

denn nur dann kann es Regenbogen geben

wenn Du den Menschen wirklich liebst, dann liebst Du auch
seine Fehler

denn nur dann wird er bei Dir zuhause sein





Diese Nacht hat
deine Flügel
sie tragen mich
durch diesen
Traum
aus dem ich
nie
aufwachen möchte





Dir begegnet zu sein
ist wie ein Fenster,
geöffnet

das Licht des Tages
scheint in mein Zimmer

einatmen
ein Gefühl
von Wärme





Nachtblau
umgeben von Schatten
die der Mond mir schenkt

Stille
durchfließt meine Gedanken
loslassen

ich fühle den Himmel
bin wie ein Stern
so klar und weit

wir sind eins
meine Seele
und mein Schatten







Traumengel
nimm mich mit
auf die Reise

lass uns fliegen
durch Zeit
und Raum

lass uns all
die Dinge tun
die wir tagsüber nur ertäumt

lass sie Wirklichkeit werden
heut Nacht
im Traum





Öffne dein Herz
die Augen

wecke deine Sinne
die Neugier
die Lust

auf das Leben
den neuen Tag

geh' selbstbewusst
und sicher
deinen Weg

freue dich
einzigartig zu sein
einen Weg zu gehen
der dir ganz allein gehört



Freundschaft

Eine Freundschaft besteht immer.
Nicht nur manchmal, dann und wann,
wenn man den Freund
grad brauchen kann.
Freunde sind allezeit für dich da.
Sie helfen dir bei Kummer und Leid.
Freunde sind Menschen,
mit denen man alles teilt.
Sie sind bei dir in schweren Zeiten,
steh´n dir zur Seite mit Rat und Tat.
Freunde helfen bei Problemen jeder Art.
All dies zu halten ist oft schwer,
denn auch Freundschaft ist vergänglich,
wie alles im Leben - nichts ist unendlich!
Unendlich schon, doch nicht unmöglich,
wie Freunde, so wie ihr und ich,
die lassen sich niemals im Stich.
Freunde fürs Leben,
die wird´s nur einmal geben.
Ob ihr es seid, das weiß ich nicht,
doch unsere Freundschaft
hat mich gelehrt,
einen Versuch ist es immer wert!


Der Sturm

Schweigend saß sie da
Ihr Blick glitt
Aus dem Fenster
Draußen ging der Wind
Die Bäume bogen sich
Wild hin und her.
Genau wie ihre Gedanken.
Ja so saß sie da
Ruhig und Gelassen
Schien sie zusein
Während in ihrem Innern
Ein Orkan tobte

Langsam rann eine einzelne Träne
Ihre Wange herunter.
Ein leichtes stöhnen
Entrann sich ihrer Brust.
Sie schien an ihrem
Eigenen Atem zu ersticken
Ihr Gesicht war
nun qualvoll verzerrt
Ihre Lippen bebten
Und immer mehr tränen
Rannen ihre Wange hinunter.

Nur wenige stunden später
Erschien alles wieder normal
Ein lächeln lag
Auf ihrem Gesicht
Und nur ein guter Freund
Konnte erkennen
Das der Sturm immer
Noch nicht verebbt war.
(Heike,April 00)


Einsamkeit

Traurig glitten ihre Gedanken
Durch die kalte, dunkle Wüste ihres Geistes.
Suchten nach Nähe und Geborgenheit,
Griffen jedoch jedesmal ins leere.

Keine Seele die, die ihre fand,
kein Mensch der zu ihr von Liebe sprach.
Die trostlose Einsamkeit holte sie ein,
quälte sie in ihren Träumen
sowie in jeder Sekunde ihres wertlosen Lebens.

Niemand der sie in die Arme nahm
Und sagte "Alles wird wieder gut!"
Kein Trost, der als Pflaster für
Ihre offenen Wunden diente.

Statt dessen Worte, die oft nicht bös gemeint
Sie weiter aufrissen und sie stärker bluten ließen.


Hilfe

Unruhig und unzufrieden
Mit sich und der Welt.
Hin und Her gerissen
Von hoffen und Verzweiflung
Das Gefühl
Zu ersticken
Schien sie immer stärker zu bedrohen
Was war das
Dieses dunkel
Diese innere Unruhe.
Ihr war zum Heulen
Dann wieder zum lachen
Nur das sie an dem lachen
Zu ersticken drohte
Alles schien trist und trübe
Nichts machte mehr Spaß
Hillllfffffffffeeee
Doch keiner konnte ihr Helfen.
Nicht einmal mehr sie selber.


Irrwege

Ihre Gefühle waren umschlossen
Von einer eisernen Wand
Extra gehärtet
Damit sie weder hinein noch heraus konnten.
Schalldicht,
so das keiner die schreie hörte
die lautlos durch ihren Kopf hallten.
So fest verschweißt,
das auch nicht ein Tropfen
ihrer Tränen hinausfließen konnte.
Wie findet man den Weg in diese Festung?
Wie kommt man an die Schätze heran,
die mit in diesem Raum verschlossen sind?
Eingeschlossen, zusammen mit
Tränen, Schmerz, Leid, Trauer
Und Hilflosigkeit.
Wer traut es sich den Weg zu suchen
Und auch nur einen Schritt weit
Auf ihm zu gehen.
Der Weg ist lang,
übersät mit großen Steinen
und tiefen Schlaglöchern
die es zu überwinden gilt.
Wer durchschaut das Labyrinth
Der unzähligen Sackgassen und Irrwege?
Wer ist bereit so einen Weg zu gehen
Um am Ende vielleicht vor einer
eisernen Tür zu stehen
für den es vielleicht keinen Schlüssel mehr gibt?


Stille

Ruhe und Stille
Breitete sich aus.
Schweigend saß sie da
Den Blick
Nach innen gewannt.
Ein klägliches seufzen
Entrann ihrer Brust
Eine einzelne Träne
Lief über ihre Wange
Bedrückende Ruhe,
Ätzende Stille
War um sie herum.
Gefangen in sich selbst,
mit dem Schicksal hadernd
saß sie da
Überdachte ihr denken, fühlen
Und handeln
Immer und immer wieder.
Ihre Augen brannten
Von ungeweinten Tränen
Ihre Brust schmerzte
Vom Kummer der dort verborgen lag
Doch keiner war da
Der diese Stille durchbrach.
Tag für Tag
Da, wo eigentlich Liebe sein sollte,
war ein Loch in ihrem Herzen,
angefüllt mit schwarzer leere.
Der Schmerz brannte darin so,
als wäre es eine eiternde Wunde,
Tag für Tag,
Stunde für Stunde,
lachen,
zu lieben,
zu leben,
jedoch nicht allein,
sie selbst war nicht in der Lage,
das Loch zu schließen.
Denn dafür bedurfte es
Eines sanften Lächelns,
eines liebenden Wortes,
einer zärtlichen Berührung,
eines Menschen, der alle seine Liebe gab
und bereit war, die ihre
als zerbrechliches Geschenk in Empfang zu nehmen.
Dann würde da liebe sein,
wo jetzt nur ein schwarzes Loch war.


Trostlos
Einsam,
Traurig,
Müde,
Alleingelassen,
Hoffnungslos
verwirrt suchte sie ihren Platz
In diesem Leben.
Einsam
Aber um ein lächeln bemüht
stand sie den Dingen gegenüber.
Traurig,
stets um Fassung ringend
meisterte sie ihr Dasein.
Müde
Vom Leben,
das so viele Strapazen brachte.
Alleingelassen,
von denen die sie gerne um sich hatte
und ihr eigentlich Halt geben sollten.
Hoffnungslos
Verwirrt suchte sie ihren Platz
In diesem Leben.


Was ist das?
Wenn du mir nah bist
Fühle ich mich wohl.
Wenn du nicht da bist
Könnte ich schreien
Mit dir zu reden ist
Als würde ich in der sonne liegen
Mit dir zu lachen ist
Als würde ich fliegen
Wenn du traurig bist
Könnte ich heulen
Wenn du glücklich bist
Schwebt mein Herz auf wolke 7
Immer wenn ich dich fühle,
könnte ich jauchzen vor Glück
Was ist das blos?
Liegt es an mir?
An dir?
Oder an Uns?

Minute für Minute
Fühlte sie dieses kalte leere Loch in sich,
da, wo eigentlich Liebe sein sollte.
Sie wußte, sie hatte die Fähigkeit
zu



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